Was jeder selbst für „Pumpe“ und Blutdruck tun kann
Gesund ernähren, aktiv bleiben – das sind nur einige der Stellschrauben für ein herzgesundes Leben. Foto: djd/Magnesium Diasporal/Inside Creative House/Shutterstock
(djd). Rund 100.000-mal täglich schlägt unser Herz und versorgt den Körper mit Sauerstoff und Nährstoffen. Dennoch beachten wir unser wichtigstes Organ oft erst, wenn Beschwerden auftreten. Ein stabiler Blutdruck und ein gesunder Lebensstil bilden die Grundlage für Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden. Da Herz und Kreislauf sensibel auf einen ungesunden Lebensstil reagieren, sollte man früh gegensteuern. Neben ausreichend Bewegung, Schlaf, Entspannung, ausgewogener Ernährung und regelmäßigen Checks ist oft auch eine gezielte Nährstoffzufuhr sinnvoll. So kann beispielsweise Magnesium-Diasporal Pro Herz und Blutdruck mit Magnesium, Kalium und Vitamin B1 zu Elektrolytgleichgewicht, normalem Blutdruck und einer normalen Herzfunktion beitragen. Unter www.diasporal.com gibt es mehr Tipps.
Das sollten Patientinnen und Patienten zu neuen Behandlungsformen wissen
Die Überlebenschancen von Brustkrebs-Patientinnen und -Patienten haben sich dank neuer Entwicklungen und Fortschritten in der Therapie deutlich verbessert. Foto: djd/www.brustkrebs.de/Getty Images/andresr
(djd). Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Neben Operation, Bestrahlung, Chemo- und Antihormontherapie gewinnen neue, zielgerichtete Ansätze mit Antikörper-Wirkstoff-Konjugaten (ADCs) an Bedeutung. Sie verbinden die Zielgenauigkeit einer Antikörpertherapie mit der Wirksamkeit einer Chemotherapie und greifen gezielt Tumorzellen an, während gesundes Gewebe geschont wird. Zunächst nur für wenige stark vorbehandelte Patientinnen und Patienten gedacht, können sie heute deutlich früher im Krankheitsverlauf und bei einem breiteren Spektrum von Patientinnen und Patienten eingesetzt werden. Zudem eröffnen neue Entwicklungen erstmals Behandlungsmöglichkeiten für Betroffene, die wegen ihrer Tumorbeschaffenheit bisher nur wenige Optionen hatten. Mehr Infos: www.brustkrebs.de/her2.
Berlin – Angesichts des neuerlichen Jodmangels in Deutschland rät der Berufsverband Deutscher Nuklearmediziner e.V. (BDN) dringend, konsequent jodiertes Speisesalz in der Küche zu verwenden. Vor allem Schwangere und Personen, die sich rein pflanzenbasiert ernähren, müssten auf eine ausreichende Versorgung mit dem lebensnotwendigen Spurenelement achten. „Wir sehen in unserer Ambulanz immer häufiger junge Veganerinnen, die in Folge eines Joddefizits Schilddrüsenknoten entwickeln“, berichtet BDN-Experte Professor Dr. med. Markus Essler. Warnzeichen für Jodmangelstörungen können neben Heiserkeit auch empfindliche Hälse sein – Halstücher und Rollkragenpullis werden als drückend empfunden.
txn. Die Faszination des Rennradfahrens begeistert immer mehr Menschen. Denn die Kombination aus Geschwindigkeit, Ausdauer und Naturerlebnis macht nicht nur Spaß, sondern hält fit. Doch gerade Einsteiger stehen vor vielen Fragen: Welches Equipment ist nötig? Wie gelingt der Einstieg am besten?
Die Therapie mit medizinischem Cannabis kann bei chronischen Erkrankungen die Lebensqualität zurückbringen. Foto: djd/STADA Arzneimittel/Getty Images/Portra Images
(djd). Viele Patientinnen und Patienten mit chronischen oder schweren Erkrankungen sind auf medizinisches Cannabis angewiesen. Doch zunehmend nutzen Freizeitkonsumenten Telemedizinplattformen, um sich rezeptpflichtige Produkte ohne echten Arztkontakt zu besorgen.
Die geplante Reform soll das ändern: Medizinalcannabis darf künftig nur nach einem persönlichen Arztgespräch verschrieben und ausschließlich in Vor-Ort-Apotheken abgegeben werden. Das erhöht die Sicherheit für Betroffene, die Cannabis therapeutisch benötigen. Unter ärztlicher Anleitung lässt sich die Behandlung gezielt einstellen und sicher in bestehende Therapien integrieren. Anbieter wie Stada unterstützen die Reform und betonen die Bedeutung einer verlässlichen, begleiteten Therapie. Mehr unter canna.stada.de.
txn. Ein neues Leben in sich heranwachsen zu fühlen – diese Erfahrung gehört wohl zu den Schönsten im Leben einer Frau. Doch die Veränderungen im weiblichen Körper belasten manche mehr als erwartet. Viele kommen jetzt erstmals mit ihrem Beckenboden in Kontakt, der alle Organe trägt: Diese Muskelschichten sollten rechtzeitig gestärkt werden, um das Baby und auch die Blase zu unterstützen. Dabei helfen die sogenannten Kegel-Übungen – benannt nach ihrem Erfinder Arnold H. Kegel. Sie stärken mit gezieltem An- und Entspannen die Muskulatur.Yoga und Pilates tragen ebenfalls dazu bei, die Körpermitte zu kräftigen und gleichzeitig das Baby positiv anzuregen. mehr…
Ursachen verstehen und die Beschwerden gezielt lindern
Wenn quälende Hustenattacken nachts den Schlaf stören, sind Maßnahmen gefragt, die den Reiz schnell und gezielt bekämpfen.
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(djd). Er lässt einen nicht zur Ruhe kommen, kribbelt in der Brust und tritt tagsüber wie auch nachts auf: Reizhusten. Anders als produktiver Husten erfüllt er keinen Nutzen – er entsteht durch überempfindliche Hustenrezeptoren, die selbst auf kleine Reize reagieren. „Nach einem viralen Infekt kann es zu einer anhaltenden Überempfindlichkeit kommen“, erklärt Lungenfacharzt Dr. Michael Barczok. Schleimlöser sind hier oft keine Hilfe. Stattdessen können Hustenstiller lindern. Mucosilent gegen Reizhusten etwa wirkt lokal in den Atemwegen statt über das Gehirn und entlastet so die Betroffenen. Ergänzend helfen Maßnahmen wie viel trinken und trockene Raumluft vermeiden. Auch Sport sollte erst dann wieder getrieben werden, wenn der Husten abgeklungen ist. Unter www.mucolsolvan.com mehr dazu.
Studien zeigen, welche Rolle die richtige Ernährung spielt
Wenn jede Bewegung ins Kreuz schießt, wünschen sich die Betroffenen eine schnelle Linderung ihrer Schmerzen. Foto: djd/Basica/PantherMedia/Andriy Popov
(djd.)(hk). Rückenschmerzen sind weit verbreitet: 61,3 Prozent der Deutschen litten laut Robert-Koch-Institut 2021 innerhalb eines Jahres darunter. Häufige Auslöser sind unter anderem Fehl- oder Überbelastungen. Bewegung und Muskelaufbau gelten als wichtigste Gegenmaßnahmen. Doch neuere Studien zeigen, dass auch der Säure-Basen-Haushalt eine Rolle spielt. Säuresensible Schmerzrezeptoren werden bei Übersäuerung aktiv, ein entsprechender Säure-Ausgleich kann Schmerzen lindern. Basenbildend wirken Gemüse, Obst, Kräuter oder Zitrusfrüchte, säurebildend Fleisch, Wurst und Milchprodukte. Wer es einfach mag, kann auf basische Mineralstoffe wie Basica zurückgreifen. Mehr Infos und eine Lebensmitteltabelle bietet www.saeure-basen-forum.de. Bewegung und ergonomisches Arbeiten entlasten zusätzlich.
Digitale psychiatrische Sprechstunde für Menschen mit psychischen Erkrankungen
„Mit unserer psychiatrischen Online-Sprechstunde ermöglichen wir eine umfassende Versorgung für alle Menschen mit schweren und chronischen psychiatrischen Erkrankungen“, erklärt Dr. med. Christian Utler, Arzt, Psychotherapeut und Geschäftsführer von Valeara. Foto: djd/Valeara/Franklin Berger
(djd). Einer Umfrage zufolge verzichten immer mehr Menschen mit psychischen Erkrankungen auf eine professionelle Behandlung und setzen stattdessen auf Selbsthilfe. Häufig spielen Schamgefühle eine Rolle, hinzu kommt der Mangel an Therapieplätzen. Eine Lösung könnten digitale Sprechstunden sein, die den Zugang zu psychotherapeutischer Unterstützung erleichtern und Hemmschwellen abbauen. Die Valeara-Gruppe, die an zwölf Standorten psychiatrische Institutsambulanzen, Tages- und Fachkliniken sowie Medizinische Versorgungszentren betreibt, hat ihr Angebot um eine psychiatrische Online-Sprechstunde erweitert. Sie richtet sich an Menschen mit schweren und chronischen psychischen Erkrankungen und steht allen Versicherten offen. Die Kosten übernehmen die Krankenkassen, mehr Infos: www.valeara.de.
txn. In den heimischen Obst- und Gemüsesorten stecken viele der Vitamine, die das Immunsystem braucht, um gut funktionieren zu können.
Foto: yanadjana/123rf/Barmenia
txn(hk). Eine bewusste, vitaminreiche Ernährung ist die Grundvoraussetzung, um sich fit zu fühlen und gesund zu bleiben. Doch welche Vitamine sind besonders wichtig für ein gut funktionierendes Immunsystem? Die Details kennt Dr. Thomas Wöhler, Gesellschaftsarzt bei den Barmenia Versicherungen: „Für ein stabiles Immunsystem und starke Abwehrkräfte ist unter anderem Vitamin D wichtig, dass der Körper selbst unter dem Einfluss von Sonnenstrahlung produzieren kann.“
Fehlt die Kraft der Sonne, beispielsweise im Winter, kann Vitamin D über Nahrungsergänzungsmittel aufgenommen werden, zum Teil auch über frischen Fisch, Speisepilze und Margarine mit Vitamin-D-Zusatz. Ebenfalls wichtig ist Vitamin C, das die Immunabwehr unterstützt und eine Rolle bei der Entgiftung des Körpers spielt. Es ist in vielen heimischen Obst- und Gemüsesorten vorhanden, beispielsweise in Spinat, Grün- und Rosenkohl. Was viele nicht wissen: Rote Paprika ist ein echter Vitamin-C-Booster. Sie enthält mit 140 Milligramm auf 100 Gramm deutlich mehr Vitamin C als eine Orange mit 48 Milligramm. Vitamin E schützt den Organismus, weil es unter anderem für die Bildung von Antikörpern benötigt wird, die als Abwehrzellen gegen Krankheitserreger im Körper vorgehen. Gute Vitamin-E-Quellen sind hochwertige Pflanzenöle und Nüsse. Damit sich unsere Schleimhäute als äußere Barrieren des Immunsystems gut entwickeln können, ist Vitamin A entscheidend. Es wird entweder mit tierischer Kost aufgenommen oder im Körper aus Beta-Carotin gebildet, das beispielsweise in Möhren, Spinat und Rote Bete enthalten ist.
Wichtig zu wissen: Um das Immunsystem mit Vitaminen zu versorgen, reicht eine gesunde und bewusst abwechslungsreiche Ernährung in der Regel aus. Wer darauf achtet, regelmäßig Gemüse, Salate und Obst zu essen, hat schon viel für die eigene Gesundheit getan.
Weitere Infos zur richtigen Ernährung gibt es unter www.barmenia.de.